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Plüsch (Roman, Herbst 2002)

30/06/2010

Buchcover: Plüsch

Zwei Freunde, ein Sofa, ein Ultimatum. Unter dem Codewort Plüsch schließen Tim Schadeck und Karel Maul einen Pakt: Sie geben sich zwei Jahre, um gemeinsam ein besseres Leben zu finden. Ein Roman über die Jahrtausendwende, über Unrast, Musik und Patchwork-Familien – über die Lust an der komischen Subversion und die Sehnsucht nach einer anderen Welt. Bis zum ergreifenden Finale an den Gräbern der spanischen Anarchisten in Barcelona.

„Voller Witz und Wärme und kein bisschen abgeklärt erzählt Michael Ebmeyer in einer schnoddrig-poetischen Sprache von Freundschaft, von Träumen und von der Angst, in der falschen Zukunft anzukommen.“ (Brigitte)

„Ein poetischer Gegenentwurf zur Popliteratur, auch wenn er sich virtuos ihrer Elemente zu bedienen weiß.“ (Weltwoche)

„Ein zwischen Ich- und personaler Perspektive dahinmäandernder Erzählstrom, der die ‚postideologische‘ Spaßgesellschaft mit all ihren Nato-Einsätzen, Event-Agenturen und Diddl-Mäusen an ihren Grundfesten anbohrt.“ (Style)

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From → Bücher

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  1. Schreiben und Reisen « Michael Ebmeyer

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