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Barcelonablog (5): Aktive Ausruhsysteme

24/09/2011

24. September 2011

Dies kann natürlich nur ein Zwischenstopp sein. Es ist Samstagabend, Tag der Heiligen Mercè, Festa Major in Barcelona, und wer da an einem Blog herumschreibt, muss eine verdammt gute Ausrede haben.

Ich sage nur so viel: Ich geh ja gleich wieder. Bin bloß ein bisschen Gepäck abladen, einen Happen essen, einen Schluck trinken, und dann wieder raus in den Regen.

Era broma. Der Regen, der zur Mercè gehört wie das Feuer, die Musik und das Bestiarium, hat selbstverständlich mittags aufgehört, und was bis dahin an Spektakel abgesagt werden musste, wurde im Lauf des Nachmittags nachgeholt. Nun funkeln die Sterne und wimmelt die Stadt, und ich gehe gleich mitwimmeln. Und wenn man diese Mission wirklich ernst nimmt, braucht man danach nicht bloß irgendeine Ablagefläche, um sich zu erholen. Nein, man braucht aktive Ausruhsysteme. Und um diesen einen Namen zu verpassen, der hängenbleibt, haben die zuständigen Strategen dieser Weltgegend auf eine Fremdsprache zurückgegriffen.

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